Befreit das iPhone

Tablet(er)warten

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Der 27. Januar 2010 rückt näher und die Applegemeinde erwartet mit Spannung eine weitere (R)Evolution des Computers. Die Spekulationen über einen mit den Fingern (ohne Stift) bedienbaren Tablet-Mac, der derzeit wohl eher als iSlate bekannt sein dürfte, sind seit dem Sommer 2009 nicht mehr verstummt. Während der letzten Tage haben sich die Vermutungen und Gerüchte nahezu überschlagen, jedoch eines ist (fast) allen Vorhersagen gemein: flach und klein.

Was der flache und kleine iSlate wirklich können wird und ob es ihn überhaupt in der Produktreihe von Apple geben wird, wissen wir alle am 27. Januar. Wenn sich aber die Mehrheit der Spekulationen dann bestätigt, wird der iSlate eher ein Nischendasein fristen. Denn mal ehrlich: wer hat für einen eBook-Reader in der Form eines entwas größeren iPhones Verwendung? Mir ist die klassische Zeitung in der Früh auf echtem Papier immer noch die liebste Ergänzung zu Kaffee und zum Frühstücksbrei meiner kleinen Tochter. Wesentlich essentieller wäre für eine sinvolle mobile Verwendbarkeit des iSlate auch im beruflichen Alltag die Erfüllung folgender Erwartungen (im Sinne eines iSlate-Minimalanforderungsprofils):

  • integriertes HSDPA/UMTS und WLAN
  • ausreichend Speicherplatz, idealer Weise auf einer SSD
  • ein richtiges TabletMac-OS X und nicht nur ein iPhone OS 4.x
  • die wichtigesten Officeanwendungen (iWork, OpenOffice.org) und auch andere Mac-OS X-Applikationen müssen installiert werden können; zur Bedienung sollte ein virtuelles Touchpad als Bestandteil der virtuellen Tastatur am Display dienen, sofern noch keine Touchfunktionalitäten in der Software implementiert sind (Apple arbeitet ja angeblich an einer Multitouch-fähigen Version von iWork)
  • iDisk-Integration (zumindest so wie bei Mac-OS X)
  • natürlich die Standardanwendungen wie Mail, iCal, Adressbuch, iPhoto und iTunes (inkl. MobileMe-Integration)
  • eine Notizblockfunktion mit Handschrifterkennung

Wenn es Apple gelingt, ein solches Gerät in der maximalen Größe eines Netbook (also mit 10”- oder 11”-Display) auf den Markt zu bringen, wäre das wirklich ein Meilenstein in der Computerevolution und würde den hohen Erwartungen an den TabletMac, die seit Monaten im WWW kursieren, gerecht werden. Es bleibt aber trotzdem fraglich, ob Apple seinen eigenen MacBook’s und dem MacBook Air mit einem derart gut ausgestatteten TabletMac tatsächlich Konkurenz machen wird. Denn eines ist (für mich zumindest) klar: erfüllt der iSlate die obigen Anforderungen, ist er die ideale Ergänzung zu einem iMac oder PowerMac – ob zu Hause oder im Büro.

Neu: User Fragen – Christian antwortet!

Über Twitter hat Ben Leute gesucht, die sich für Apple-Produkte begeistern und bereit sind am Projekt Allaboutapple mitzuwirken. Begeisterung für Macs habe ich bereits in die Wiege gelegt bekommen. Mein Name ist im Übrigen Christian, ich bin 28 Jahre und komme aus Weiden (Bayern). Mein Vater hat bereits in den 80-ern beruflich mit Macs gearbeitet. Daher war es logisch, dass unser erster Computer zuhause auch von Apple sein würde. Es dauerte nicht lang, bis ich damit bestens umgehen konnte und mich in die Apple Computer verliebt habe. Diese Liebe besteht bis heute! Im Gegensatz zu damals besitze ich aber nicht nur einen Apple Computer. Ich arbeite täglich mit meinem iMac, für unterwegs habe ich ein Macbook und natürlich als Apfel-Fan auch ein iPhone.

Nun fehlte nur noch ein kleiner Schritt um dem Aufruf von Ben zu folgen. Da ich gerne selbst im Internet nach Tips und Tricks stöbere, war ich sofort bereit an diesem Projekt mitzuarbeiten. Nach nur kurzer Absprache mit Ben haben wir beschlossen eine neue Rubrik einzuführen. Diese wird den Namen “User Fragen – Christian antwortet!” tragen.

Ihr könnt also ab sofort eure Frage rund um euren Mac, euer iPhone oder Mac OS X stellen. Ich werde euch hier im Blog ausführlich antworten und versuchen bei sämtlichen Problemen zu helfen. Wie es geht?

Schreibt mir eine Email mit eurer Frage an christian@allaboutapple.de

Testet mich! Christian, der neueste Autor bei AllAboutApple :-)

AllAboutApple Weekly #10 – Disconnected…

Sorry für die Verzögerung! Und weiterhin Sorry für den langsamen Download – wir werden wohl mangels Alternative auf unseren eigenen Webspace umziehen müssen. Außerdem allen ein frohes neues Jahr. Ab sofort mit 100% weniger Marcel und 100% mehr Ryk.

Read more…

iPhone-Killer

Als Gott Eva schuf, sprach er dann stolz zu den versammelten Journalisten:

„Dies ist sie, die Adam-Killerin, Eva One!
Ich schuf sie aus der Rippe Adams.
Sie verfügt, wie Adam, über einen GamePort, der Adam und Eva zusammensteckbar und kompatibel macht.
Bis auf den Gedankenaustausch, unter Anderem bei dem Konsum von Fussball über die Device Fernseher ist Adam und Eva kompatibel. Betatester von Eva berichteten über einen so genannten Schuhtick-Bug, der Eva dazu verleitet ständig unkontrolliert Schuhe zu kaufen. Die dafür verantwortliche fehlerhafte Methode in EVA-OS haben wir noch nicht gefunden, aber in Revision X werden wir das sicherlich beseitigt haben…“?

Den Gedanken könnte man wahrlich bekommen, wenn man derzeit Twitter und so manches unterbelichtetes Käseblatt verfolgt.

Immer wieder greifen mehr oder weniger talentierte Möchtegern-Journalisten das Wort iPhone-Killer auf und zieren damit ihre Überschriften und Texte.

„Ich muss starke Worte in meinen Texten nutzen, damit mein Publikum meinen Text auch lesen mag. Ja, ich bin ein iPhonekiller-Wort-Nutzer!“

Dieser Hang zu dem starken, ja Superlativ iPhonekiller geht sogar soweit, dass jemand schreibt:
„Warum das Nexus One der iPhonekiller ist…“ und verlinkt im selben Atemzug auf einen Text, in dem der Journalist immer wieder betont, dass das Nexus One eben kein iPhone-Killer ist.

Und da für viele die Affinität der iPhonebesitzer zu ihrem Smartphone absurd erscheint, wird sogar dem iPhonebesitzer das Stockholmsyndrom angedichtet.

Warum lassen sich Leute dazu verleiten?
Weil sie sich kein iPhone leisten können?
Weil sie Apple den extremen Erfolg des iPhones nicht gönnen?
Weil sie auf eine übermächtige Konkurrenz hoffen, die derzeit nicht gegeben ist?

Apple hat bis Dato einen enormen Vorsprung und dies wird, zum Teil mit Bedauern festzustellen, noch längere Zeit so bleiben.
Der intuitive Workflow des iPhones, insbesondere das Vergrößern mit zwei Fingern, ebenso wie das Verkleinern, unterliegt einem Patent das Apple hält. Apple wird einen Teufel tun und dieses Patent von Mitbewerbern lizenzieren lassen.

Das Nexus One von Google ist kein iPhonekiller.
Es wird auch keinen iPhonekiller geben, ebenso wie es keine Killerspiele gab und je geben wird. Es wird und es gibt Mitbewerber von Apple, die erstklassige Produkte auf den Markt bringen und — diese Feststellung müssen sich diese Mitbewerber gefallen lassen — sich von dem Workflow des iPhones inspirieren haben lassen.
Das Nexus One ist ein fantastisches Gerät, wie auch der Palm Pre, allerdings fehlt der Workflow des iPhones aus oben genanntem Grund.

Für viele ist das iPhone ein Statussymbol. Für Einige war das iPhone Statussymbol und nun wird von eben diesen Leuten gegen das iPhone gewettert.
Nicht weil das Smartphone schlecht ist, sondern weil der Massenmarkt erreicht ist und Hinz & Kunz ein solches iPhone besitzt. Die Atmosphäre, die das iPhone bei den early adopters verströmte, sie ist Vergangenheit. Das Alleinstellungsmerkmal „ich habe ein iPhone“ ist dahin und genau dieses Alleinstellungsmerkmal benötigen viele für ihr Ego.

Der Massenmarkt ist aber nur von Apple erreicht worden, weil man ein Gesamtpaket schnürte.
Und eben, weil die nicht technikaffine Oma Käte mit dem iPhone sogar dem Enkel in Kanada eine EMail zu schreiben versteht – während man z.B. bei Windows Mobile oftmals erst nach mehreren Fehlversuchen sauber mit seinem Mailserver eine Verbindung bekommt.
Oma Käte interessiert es nicht, ob MMS geht – sie weiss nichtmal was MMS ist.
Oma Käte interessiert es auch nicht, ob ihr Neffe das iPhone mit iTunes oder Winamp für sie syncronisiert.
Oma Käte freut sich einfach, daß das was sie mit ihren iPhone machen will, selbst in ihrem Café um die Ecke funktioniert und, letztendlich, steckt in jedem von uns eine Oma Käte.

Dass das iPhone nicht perfekt ist, leuchtet jedem iPhonenutzer früher oder später ein. Ich selbst vermisse meinen PocketInformant von Windows Mobile und meinem alten Symbian E61 Nokia.
Aber das iPhone macht genau das, was die eigentliche Masse wünscht:
Überall ins Netz, überall erreichbar, überall Zugang zu Informationen und das auf so einfache Art und Weise, daß selbst die paar, durchaus zum Teil unnötigen, Unzulänglichkeiten nicht mehr so ins Gewicht fallen.
Soviel ist sicher, Apple wird weitere Generationen des iPhones auf den Markt bringen, welche besser als die Vorgänger sein werden und vielleicht dann, genau diese Unzulänglichkeiten beseitigen.

Dateiendung .xyz immer mit ausgewähltem Programm öffnen

Wenn man als Windows-User auf Mac OS X umsteigt gibt es natürlich auch einige Sachen die man vermisst. Ich gebe zu, viel ist das nicht, es sind eher Kleinigkeiten.

Was ich an OS X eher suboptimal finde ist, dass es von Haus aus keine wirklich einfache/zuverlässige Möglichkeit gibt, Dateien immer mit bestimmten Programmen zu öffnen. Habe ich zum Beispiel 2 .txt-Dateien und ziehe eine auf das Icon meines Texteditors (Smultron) wird diese Datei immer mit Smultron geöffnet. Die andere allerdings weiterhin mit TextEdit. Über den Sinn lässt sich da ziemlich streiten. Es ist zwar generell möglich über das Kontextmenü zu gehen und “Alle ändern” zu wählen, aber das ist relativ “mühsam” und klappt bei einigen nicht zuverlässig (bei mir z.B. auch nicht immer).

Bei meinen Recherchen im Netz habe ich allerdings ein PrefPane (für die Switcher: Eine Art “Systemeinstellungspunkt”) entdeckt, das mir eine ähnliche Funktion auch unter OS X zur Verfügung stellt und alles in Einem vereint. Das ganze nennt sich RCDefaultApp und ist kostenlos verfügbar. Zum Installieren braucht ihr nur einen Doppelklick auf die Datei machen und den nachfolgenden Dialog bestätigen. Anschliessend ist es in den Systemeinstellungen verfügbar.

Man kann dort nicht nur die Programme anhand der Dateiendungen wählen, sondern auch andere Kriterien mit einbeziehen (siehe Bild).

Ich finds äußerst praktisch und man sollte sich das mal anschauen :)

ScreenFlow-Review (+ Gewinnspiel)

Als angehender Screencaster (denn genau das hab ich vor) schaut man sich natürlich nach Möglichkeiten um wie man diese am besten erstellt. OS X bringt zwar rudimentäre Screencasting-Werkzeuge mit (Quicktime X), allerdings ist dies ziemlich aufwändig falls man sich mal verspricht oder sich um Kopf und Kragen redet, denn die ganze Sache ist One-Take und wird anschließend abgespeichert. Videoschnitt ist auf diese Art nicht möglich. Natürlich könnte man das nachher auch in iMovie erledigen, aber warum kompliziert wenns auch einfach geht? Und vor allem schnell?!

Bei meiner Suche habe ich die Software ScreenFlow gefunden, die vor kurzem erst auf Version 2 geupdated wurde und einiges an Funktionen mitbringt.

An dieser Stelle unterscheidet sich die Software noch nicht wesentlich von der eingebauten Lösung, mit einem Unterschied: Zusätzlich zum Bildschirm lässt sich auch das Bild der iSight-Kamera einfangen um evtl. Screencasts zu erstellen, die Bild in Bild aufgenommen sind, oder alles getrennt voneinander zusammenmischen. Alles was man braucht wird nachträglich in den Screencast eingefügt, denn es wird nicht nur der Screencast aufgenommen, sondern ScreenFlow merkt sich auch Mausklicks und Tastenkombinationen, die man später auf Wunsch in den Screencast einbetten lassen kann.

Da kommen wir nämlich zu einem weiteren Hightlight der Software. Screenflow bringt eine eingebaute Videoschnittsoftware mit die es ermöglicht nachträglich Text in den Screencast einzufügen, den Mauszeiger hervorzuheben was mit verschiedenen Animationen möglich ist, eingegebene Tastenkombinationen automatisch einblenden zu lassen. Den Screencast in der Größe skalieren und Schatten sowie Reflektion einblenden. Selbst Helligkeit, Sättigung und Kontrast lassen sich nachträglich anpassen. Natürlich kann man auch nachträglich noch einen Audiokommentar einfügen falls man etwas vergessen hat oder das ganze mit Musik unterlegen – wie man es eben mag.

Die Videos lassen sich anhand der x-, y- und z-Achse drehen und natürlich auch mit verschiedenen Effekten überblenden. Sie lassen sich in der Geschwindigkeit anpassen und es ist auch ohne Probleme möglich einen begonnenen Screencast zu pausieren. Der Export ist in jeder Qualität möglich und Screencasts lassen sich direkt aus dem Programm auf YouTube laden.

Man merkt ich zähle ziemlich viele Features auf und das sind noch lange nicht alle Features die das Programm zu bieten hat. Sie bieten allerdings einen guten Überblick warum die $99 die ScreenFlow kostet wirklich gerechtfertigt sind. Von mir bekommt das Programm 9/10 Punkten, da der Preis für Hobby-Screencaster wahrscheinlich etwas zu hoch ist.

Gewinnspiel: Da ich meinen Einstand als Autor natürlich auch ordentlich gestalten möchte, habe ich Telestream natürlich nach einer weiteren Lizenz für ScreenFlow für einen unserer Leser gefragt. Was müsst Ihr dafür tun?

Erzählt mir in den Kommentaren warum gerade Ihr eine ScreenFlow-Lizenz braucht! Welche Art von Screencast wollt Ihr machen? Habt Ihr evtl. sogar einen Screencast, aber die Qualität ist eher mittelmäßig weil es an der richtigen Software fehlt? Kommentar hinterlassen und darauf achten eine gültige E-Mail-Adresse anzugeben, der Gutscheincode kommt nämlich per Mail ;)

Das Gewinnspiel endet am 20.01.10 um 23.59 Uhr und der Gewinner wird dann im Laufe der nächsten Tage gezogen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Glück :)

Switched!

Als erstes möchte ich mich mal vorstellen: Mein Name ist Timm, ich bin 23 Jahre alt, Ruhrpottkind, und seit nun gut einer Woche in Besitz eines MacBooks.

Ich bin mit Windows aufgewachsen und habe (fast) jedes Betriebssystem aus Redmond erlebt. Mit PCs begonnen hab ich relativ früh mit Windows 3.11 – Es war faszinierend was man (zu damaligen Verhältnissen) damit alles machen konnte. Die Beheisterung wich aber mit heran schreitenden Versionen auch immer mehr der Frustration. Ich weiß wovon ich rede, ich hatte Windows ME im Produktiveinsatz. Schon damals fiel mein Blick oft auf die Apfel-Rechner, damals noch der iMac G3. Schick, bunt und…was ist Mac OS? Es hat mich noch nicht weiter interessiert. Ich war sehr jung (vielleicht 13 Jahre) und kannte nur Windows.

Mein Frust wurde größer im Laufe der Jahre. Windows Vista hab ich nichtmal eine Woche ausgehalten bis ich wieder zu XP wechselte. Ich weiß, es gibt auch Leute die das Gegenteil behaupten ich hatte nur Probleme damit. Natürlich bin ich jetzt vor kurzem auf Windows 7 gewechselt, da ich glücklicherweise durch einen guten Freund der im MSDNAA-Programm an eine Professional-Lizenz gekommen. Ich muss zugeben Windows 7 ist ein gelungenes Betriebssystem, aber Max OS X faszinierte mich schon eine sehr lange Zeit.

Seit 2007 war es mein Ziel an einen Mac zu kommen und ich habe vieles versucht. Aber es sollte noch einige Zeit dauern bis sich der Wunsch erfüllt.

Ich sollte erwähnen das ich Schüler bin, ich hole mein Fachabitur nach, da ich in Sachen Ausbildung eher ziemlich Pech hatte. Ist eine lange Geschichte, aber auf was ich hinaus will ist, das ich so natürlich auch keine Finanzierung in Angriff nehmen konnte. Und sparen – von dem Geld das ich habe, hätte mindestens 10 Jahre gedauert.

Wie es der Zufall so wollte lernte ich vor einiger Zeit Ben (Devblogger) kennen, der mir sehr geholfen hat an das MacBook zu kommen. Nachdem mein Versuch mit Hilfe eines Blogs an ein MacBook zu kommen mehr oder minder gescheitert war (ich danke dennoch für die kleinen Unterstützungen von ForcedWeb, Sabbelsurium, Webmaster und Technik Blog und Christian Schenk) hab ich es quasi aufgegeben. Mit Hilfe von Ben hat es dann allerdings doch noch geklappt. Wie genau, würde jetzt den Rahmen sprengen, also bleibt mir nur eins zu sagen.

I’m a Mac. Und der neuste Autor bei AllAboutApple :)

Adventskalender Türchen 24: 1x Civilization IV + Erweiterung “Warlords” + Erweiterung “Beyond the Sword”

In unserem letzten Türchen haben wir für alle Spielefans das ultimative Paket:

Civilization IV (Basisspiel inkl. Warlords-Erweiterung)
UND
Beyond the Sword (Erweiterung)

Das Spiel ist ebenfalls im Vertrieb von Application-Systems, denen ich hier im Namen aller danken möchte! Auf deren Webseite findet sich folgende Beschreibung zum Spiel:

Mit Civilization IV liefern Designer-Legende Sid Meier und Entwickler Firaxis eine rundum erneuerte Version des Kult-Strategiespiels. Wie gehabt punktet die Serie mit unglaublicher Tiefe und umfasst die komplette Menschheitsgeschichte, von der Steinzeit bis zur Neuzeit. Ausgehend von einem primitiven Stamm führen Spieler ihr Volk in die Neuzeit – durch technologische Errungenschaften, geschickte Diplomatie, ökonomisches Kalkül und die richtige Strategie auf dem Schlachtfeld.

Wenn ihr fasziniert seid von der wundervollen Atmosphäre, könnt ihr euch mit der Erweiterung Colonization noch mehr Spielspaß ins Haus holen!

Die Spiele benötigen verschiedene Versionen von Mac OS X 10.4., es empfiehlt sich, einen Blick in die Mindestanforderungen zu werfen. Diese und weitere Details zu den einzelnen Spielen findet ihr hier: Civilization IVWarlordsBeyond the Sword.

Auch heute müsst ihr nur einen “Muss ich haben”-Kommentar hinterlassen! Sagt uns, wieso ihr das Game unbedingt haben müsst. Wir haben 1 Paket für euch.

Teilnahmeregeln:

  • Wir zählen nur Kommentare zwischen 24.12. 12:00 Uhr und 31.12. 23:59 Uhr .
  • Jeder darf nur 1 Mal teilnehmen (pro Türchen). Bei mehreren Kommentaren ein und der selben Person löschen wir alle bis auf den neuesten.
  • Wer etwas gewonnen hat, ist (für dieses Jahr) von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen.
  • Den Gewinner ermittelt das AllAboutApple-Team, wir entscheiden, wer gewinnt (mal losen wir, mal wird es der lustigste Kommentar sein).
  • Teammitglieder (ausgenommen Gastautoren) von AllAboutApple sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Adventskalender Türchen 23: Lineform

Quelle: Application-SystemsIm vorletzten Türchen für dieses Jahr hat sich Lineform versteckt. Lineform ist ein Programm für Vektor-Grafiken, Diagramme und Illustrationen und gewann sogar einen der beliebten Apple Design Awards.

Lineform ist ein komplett neues Zeichenprogramm. Schnell, schlank und universell bietet Lineform mächtige Funktionen in einer aufgeräumten Benutzeroberfläche, die Sie bei Ihrer Arbeit unterstützt.

Nützliche Funktionen, kombiniert mit einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche, führen zu einem wundervoll intuitiven, künstlerischen Entstehungsprozess von Bildern. Lineform enthält die gebräuchlichsten Werkzeuge, inklusive beliebig geformte Verläufe, Effekte und Zusammensetzungen von Objekten. Sie können sich ganz auf das gewünschte Design konzentrieren, ohne von überflüssigen Funktionen, die Sie nicht benötigen, gestört zu werden.

Lineform läuft ab Mac OS X 10.4.0, eine 30 Tage lauffähige Demoversion könnt ihr hier herunterladen. Wer kein Glück hat, kann die Software für 79,99 Euro kaufen.

Auch heute müsst ihr nur einen “Muss ich haben”-Kommentar hinterlassen! Sagt uns, wieso ihr Lineform unbedingt haben müsst. Wir haben 1 Lizenz für euch.

Teilnahmeregeln:

  • Wir zählen nur Kommentare zwischen 23.12. 9:00 Uhr und 24.12. 9:00 Uhr – ihr habt also 24 Stunden Zeit.
  • Jeder darf nur 1 Mal teilnehmen (pro Türchen). Bei mehreren Kommentaren ein und der selben Person löschen wir alle bis auf den neuesten.
  • Wer etwas gewonnen hat, ist (für dieses Jahr) von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen.
  • Den Gewinner ermittelt das AllAboutApple-Team, wir entscheiden, wer gewinnt (mal losen wir, mal wird es der lustigste Kommentar sein).
  • Teammitglieder (ausgenommen Gastautoren) von AllAboutApple sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Adventskalender Türchen 22: Guitar Hero World Tour für Mac (inkl. Wireless Gitarrencontroller)

UPDATE: Wegen großer Nachfrage verlängert bis 31.12.2009 23:59!

Quelle: Application-Systems

Heute gibt es mal wieder etwas für Spiele-Fans: Guitar Hero World Tour – natürlich für den Mac! (Wir betonen es hier, weil viele nicht wussten, dass es das auch für Mac gibt.)

Das Spiel ist bei Application-Systems im Vertrieb und die sagen folgendes dazu:

Die neueste Version der extrem erfolgreichen Musik-Rhythmus-Videospielserie Guitar Hero World Tour hebt das Musikspielerlebnis auf eine neue Ebene, indem es das einzigartige Gitarren-Spielgefühl von Guitar Hero zu einem gemeinschaftlichen Banderlebnis ausweitet, bei dem die neuesten drahtlosen Instrumente mit revolutionären Online- und Offline-Spielmodi kombiniert werden. Dazu gehören der Onlinemodus Bandkarriere und der “Battle of the Bands”-Modus für acht Spieler, bei dem zum ersten Mal zwei komplette Bands online gegeneinander antreten können.

Guitar Hero ist bei weitem das bekannteste und beliebteste Spiel seines Genres. Hier mal ein paar Screenshots der fesselnden Atmosphäre:

Die Mindestanforderungen sind Mac OS X 10.5, 2GHz, 1024MB RAM – eine 3D-Grafikkarte und ein DVD-Laufwerk braucht man natürlich auch. Ebenso eine Gitarre zum Spielen, aber die gibt’s ja hier bei uns!

Auch heute müsst ihr nur einen “Muss ich haben”-Kommentar hinterlassen! Sagt uns, wieso ihr das Game unbedingt haben müsst. Wir haben 1 Paket für euch.

Teilnahmeregeln:

  • Wir zählen nur Kommentare zwischen 22.12. 9:00 Uhr und 23.12. 9:00 Uhr – ihr habt also 24 Stunden Zeit.
  • Jeder darf nur 1 Mal teilnehmen (pro Türchen). Bei mehreren Kommentaren ein und der selben Person löschen wir alle bis auf den neuesten.
  • Wer etwas gewonnen hat, ist (für dieses Jahr) von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen.
  • Den Gewinner ermittelt das AllAboutApple-Team, wir entscheiden, wer gewinnt (mal losen wir, mal wird es der lustigste Kommentar sein).
  • Teammitglieder (ausgenommen Gastautoren) von AllAboutApple sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.