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Neuer Mac mini erschienen

Das neue Modell bringt einen Core 2 Duo-Prozessor mit 2,4 Ghz sowie eine GeForce 320M mit.

Auch der Mac mini si nun ein “Unibody” wer noch nicht weis was das bedeutet: Der ganze Körper ist aus einem einzigen Stück Alu.

Nun kann man auch den Mac mini an einen Fernseh per HDMI anschließen.

Die Anschlußmöglichkeiten:

Zum Grafischen und leistungstarken Teil:

Das neue Modell bringt einen Core 2 Duo-Prozessor mit 2,4 Ghz sowie eine GeForce 320M mit.
Dieser Grafikprozessor soll der derzeit schnellste, auf dem Markt erhältliche Grafik-Chip sein.
Die Standardkonfiguration des Mac mini umfasst einen 2,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, eine 320 GB Festplatte und 2 GB RAM.
Es sind aber bis zu 500 GB möglich. Die Erweiterung des Rams ist bis zu 8 GB möglich.

Zusammenfassung:

Abmessungen und Gewicht:

Höhe: 3,6 cm
Breite: 19,7 cm
Tiefe: 19,7 cm
Gewicht: 1,37 kg

Anschlüsse für Peripheriegeräte:

Ein FireWire 800 Anschluss (bis zu 800 MBit/Sek.)

4 USB 2.0 Anschlüsse (bis zu 480 MBit/Sek.)

SD-Kartensteckplatz

Grafik- und Videounterstützung:

NVIDIA GeForce 320M Grafikprozessor mit 256 MB DDR3 SDRAM gemeinsam mit dem Hauptspeicher

Mini DisplayPort mit Unterstützung für digitale Auflösungen von bis zu 2560 x 1600 Pixel

HDMI Anschluss mit Unterstützung für Auflösungen von bis zu 1920 x 1200 Pixeln

DVI-Ausgang mit HDMI-auf-DVI-Adapter (mitgeliefert)

VGA-Ausgang mit Mini-DisplayPort-auf-VGA-Adapter (separat erhältlich)

Unterstützung für die Modi “Erweiterter Schreibtisch” und “Bildschirme synchronisieren” bei beiden Anschlüssen

Prozessor und Arbeitsspeicher:

2,4 GHz oder 2,66 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor

3 MB gemeinsamer On-Chip L2 Cache

1066 MHz Frontside-Bus

2 GB (zwei 1 GB SO-DIMMs) 1066 MHz DDR3 SDRAM, zwei SO-DIMM-Steckplätze erweiterbar auf zu 8 GB

Speicher:

320 GB oder 500 GB Serial-ATA-Festplatte

SuperDrive Laufwerk mit Einzug und Double-Layer-Unterstützung (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) beschreibt DVD+R DLs und DVD-R DLs mit bis zu 6x Geschwindigkeit, beschreibt DVD-Rs und DVD+Rs mit bis zu 8x Geschwindigkeit, beschreibt DVD-RWs mit bis zu 6x Geschwindigkeit, beschreibt DVD+RWs mit bis zu 8x Geschwindigkeit, liest DVDs mit bis zu 8x Geschwindigkeit, beschreibt CD-Rs und CD-RWs mit bis zu 24x Geschwindigkeit, liest CDs mit bis zu 24x Geschwindigkeit

Der Mac mini ist ab 809 €erhältlich.

Bilder:

Tablet(er)warten

Der 27. Januar 2010 rückt näher und die Applegemeinde erwartet mit Spannung eine weitere (R)Evolution des Computers. Die Spekulationen über einen mit den Fingern (ohne Stift) bedienbaren Tablet-Mac, der derzeit wohl eher als iSlate bekannt sein dürfte, sind seit dem Sommer 2009 nicht mehr verstummt. Während der letzten Tage haben sich die Vermutungen und Gerüchte nahezu überschlagen, jedoch eines ist (fast) allen Vorhersagen gemein: flach und klein.

Was der flache und kleine iSlate wirklich können wird und ob es ihn überhaupt in der Produktreihe von Apple geben wird, wissen wir alle am 27. Januar. Wenn sich aber die Mehrheit der Spekulationen dann bestätigt, wird der iSlate eher ein Nischendasein fristen. Denn mal ehrlich: wer hat für einen eBook-Reader in der Form eines entwas größeren iPhones Verwendung? Mir ist die klassische Zeitung in der Früh auf echtem Papier immer noch die liebste Ergänzung zu Kaffee und zum Frühstücksbrei meiner kleinen Tochter. Wesentlich essentieller wäre für eine sinvolle mobile Verwendbarkeit des iSlate auch im beruflichen Alltag die Erfüllung folgender Erwartungen (im Sinne eines iSlate-Minimalanforderungsprofils):

  • integriertes HSDPA/UMTS und WLAN
  • ausreichend Speicherplatz, idealer Weise auf einer SSD
  • ein richtiges TabletMac-OS X und nicht nur ein iPhone OS 4.x
  • die wichtigesten Officeanwendungen (iWork, OpenOffice.org) und auch andere Mac-OS X-Applikationen müssen installiert werden können; zur Bedienung sollte ein virtuelles Touchpad als Bestandteil der virtuellen Tastatur am Display dienen, sofern noch keine Touchfunktionalitäten in der Software implementiert sind (Apple arbeitet ja angeblich an einer Multitouch-fähigen Version von iWork)
  • iDisk-Integration (zumindest so wie bei Mac-OS X)
  • natürlich die Standardanwendungen wie Mail, iCal, Adressbuch, iPhoto und iTunes (inkl. MobileMe-Integration)
  • eine Notizblockfunktion mit Handschrifterkennung

Wenn es Apple gelingt, ein solches Gerät in der maximalen Größe eines Netbook (also mit 10”- oder 11”-Display) auf den Markt zu bringen, wäre das wirklich ein Meilenstein in der Computerevolution und würde den hohen Erwartungen an den TabletMac, die seit Monaten im WWW kursieren, gerecht werden. Es bleibt aber trotzdem fraglich, ob Apple seinen eigenen MacBook’s und dem MacBook Air mit einem derart gut ausgestatteten TabletMac tatsächlich Konkurenz machen wird. Denn eines ist (für mich zumindest) klar: erfüllt der iSlate die obigen Anforderungen, ist er die ideale Ergänzung zu einem iMac oder PowerMac – ob zu Hause oder im Büro.